Haartransplantation

haartransplantation

Leiden auch Sie unter Haarausfall?

Bei 80 Prozent der Männer wird das Kopfhaar im Laufe des Lebens lichter. Damit geht es meist schon im Teenageralter los. Zwar spricht der Volksmund umgangssprachlich vom Haarausfall. Genau genommen geht es dabei eigentlich um die abnehmende Dichte der Haarfollikel, aus denen noch Haare wachsen. Schuld daran ist das männliche Geschlechtshormon Testosteron, wobei auch Frauen insbesondere nach der Menopause daran betroffen sein können.

Gegen Haarausfall und die von männlichen Geschlechtshormonen verursachte Glatzenbildung, gibt es eine Vielzahl vermeintlicher Gegenmittel, von wundersam bis widerlich ist alles dabei. Nur wenige von ihnen verzögern bzw. stoppen den Haarausfall oder führen zu einem Neuwachsen der Haare. Eine Möglichkeit, dem Haarausfall und der damit einhergehenden Glatzenbildung oder Entstehung von so genannten Geheimratsecken entgegen zu wirken, ist die Haartransplantation. Sie lässt ihr Haar wieder füllig, aber natürlich aussehen – und das dauerhaft!

Wir haben etwa 120 000 Haare auf dem Kopf, davon verlieren wir täglich 100 bis 120. Wenn mehr ausfallen, dünnt das Haar aus und es bilden sich schüttere oder gar kahle Stellen. Haarausfall kann ganz unterschiedliche Ursachen haben, die häufigste Form des Haarausfalls ist die so genannte androgenetische Alopezie, der Haarausfall vom männlichen Typ. Von dieser Form des Haarausfalls ist in den westlichen Ländern etwa jeder zweite Mann betroffen, aber auch Frauen können darunter leiden.